Auf der Suche einer Ur oder Sternensprache

 

(ein Versuch in experimenteller Spracharchäologie /
ein kleiner Leitfaden zur Annäherung an M-Kworr /
von Christian Frisch, Mai 1999)

 

1.

Einleitung

1.1

Über das Vorhaben einer experimentellen Spracharchäologie

1.2

An die Maler der Welt

1.3

drei relevante Thesen
1. Die Babylonisierung der Welt nimmt zu
2. Sprache entwickelt sich innerhalb von Systemen
3. Wir brauchen mehr Sprachen

 

2.

 

Woher die Sprachen kommen (poetischer, paläontologischer, archäo-linguistischer Ansatz)

2.1

Chlebnikovs Aufruf Teil 2: "die Sprachen haben ihre Vergangenheit verraten."

2.1.1

Chlebnikov als Dichter

2.1.2

Chlebnikov als Erbsenzähler

2.1.3

Auf dem Weg zur Sternensprache

2.1.3.1

Die Zaum-Sprache

2.1.3.2

Die Wahrheiten des Alphabets

2.1.3.3

Die Schriftzeichen der Sternensprache

2.1.3.4

Zeichen universeller Sprachen heute

2.1.4

Der Futurist als Archäologe

 

2.2

 

André Leroi-Gourhan, eine Evolution der Sprache

2.2.1

Evolution als Befreiung / Kopf und Hand

2.2.2

Eine Evolution der Schrift

2.2.2.1

Bild und Schriftzeichen

2.2.2.2

Die Zeilung

2.2.2.3

Die Loslösung der Information vom Material

 

2.3

 

Richard Fester, "Begründer der Paläontolinguistik"

2.3.1

Die sechs Archetypen

2.3.2

Sprachverwandtschaften / Wurzeln in der Linguistik

2.3.3

Kritik an Festers Methode

 

2.4

 

Ein Verdacht wider die Geisteswissenschaften

 

2.5

 

Die ersten Worte M-Kworr

2.5.1

Drei Grundannahmen

2.5.2

Was M-Kworr ist

2.5.3

Das Grundvokabular

2.5.3.1

Sonne / Mond / die Transzendenzen

2.5.3.2

Die Elemente

2.5.3.3

Mann und Frau

2.5.3.4

Der menschliche Körper

2.5.3.5

Die Du-Formen

2.5.3.6

Ja und Nein

2.5.3.7

Die Gegenstände

2.5.3.7.1

Beute

2.5.3.7.2

Zeug

2.5.3.8

Tätigkeiten

2.5.3.9

Zustandsbeschreibungen

2.5.3.7.10

Ortsangaben

2.5.3.7.11

Verknüpfungsworte

2.5.3.7.12

Die Satzzeichen

2.5.3.7.13

Dopplung und Vikh-Form

2.5.4

Drei oder mehrere füre

2.5.5

Der Heya-Mythos

 

3.

 

Nahbug kworr m-kworr!!

 

 

zum Textteil
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Christian Frisch
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© c_frisch, 1999